Input digital gewünscht! – Fachjournalistenumfrage zu Pressematerialien

Von Dezember 2016 bis Mitte Februar 2017 haben knapp 100 Fachjournalisten an der m:werk- „Umfrage zu Pressematerialien“ teilgenommen. Uns interessierte: Wie kann m:werk zukünftig sowohl Pressematerialien als auch Veranstaltungsinhalte besser aufbereiten und verfügbar machen? Hier ein kurzer Einblick in einige Ergebnisse:

Hoch lebe die E-Mail!

85,7 % der befragten Fachjournalisten möchten die Pressemitteilungen per E-Mail zugesendet bekommen. Weit abgeschlagen folgen die Zustellung per Post (10,7 %) oder eine Übermittlung durch Recherche bzw. Zustellung via Online-Portalen oder -Pressefächern (je 7.1 %).

Die Pressemappe – zum Greifen nah oder doch digital?

Mehrheitlich Kombi digital/haptisch. Die Bereitstellung als digitale Pressemappe wird von 27,4 % der Fachjournalisten gewünscht. Die klassische haptische Pressemappe dagegen findet nur noch bei knapp 6 % Anklang. Eine Kombination aus haptischer Pressemappe und digitaler Bereitstellung ist dagegen für knapp 50 % die ideale Lösung.

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Welche weiterführenden Materialien könnten für Fachjournalisten in der Pressemappe noch interessant sein? Neben den „Klassikern“ wie Fachinformationen wünschten sich 46% der Befragten Infografiken, mehr digitales Bildmaterial, aber auch Präsentationen von Referenten. Am wichtigsten (52%) erachteten sie Studien zum entsprechenden Thema.

 

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Über den Autor:

Rene Schütz verantwortet die Bereiche Beratung und Neugeschäft. Studium der Kommunikationswissenschaften und Indologie. Das Leben vor m:werk? Als Radiojournalist beim Saarländischen Rundfunk und bei Radio Bremen, später PR-Berater für Pharmaunternehmen.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.