Mitarbeitermagazine – Kommunikation als (e-)Paper

Wie ist es, im Freundeskreis immer alles als Letzter zu erfahren? Beschissen. Man fühlt sich nicht abgeholt. Die interne Kommunikation funktioniert nicht. Was innerhalb des Freundeskreises für Verstimmungen sorgen kann, sollte in Unternehmen tunlichst vermieden werden: Unzureichende Kommunikation oder Kommunikation, die nur informiert, nicht interagiert oder integriert. Ein Tool für die interne Kommunikation ist das Mitarbeitermagazin. Doch…

…wie soll ein Mitarbeitermagazin aussehen?

Der Umriss für den Content & Layout für das „ideale“ Mitarbeitermagazin war laut einer Studie von den Content-Marketing-Spezialisten Kammann Rossi wie folgt:1

  • Gedruckt und als statisches pdf verfügbar
  • Umfang: meist 12-28 Seiten
  • Erscheinungsweise: durchschnittlich 3-6 Mal im Jahr
  • Sachliche, aber bildreiche Kommunikation

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass dem digitalen Format der Weg geebnet wird. Zukünftig werden Web-Apps (Online-Magazine im Intranet) und native Apps und Tablets eine immer wichtigere Rolle spielen.1

Was darf‘s denn (inhaltlich) sein?

Nach der groben Skizze der Form und eines oberflächlichen Streifens des Inhalts kommt nun das „in medias res“. Das Mitarbeitermagazin sollte Platz für die Vorstellung neuer Tools bieten, ist aber auch Spielwiese für die Erfolgsgeschichten von Kollegen und Produkten. Vielleicht zeigt es auch ein close-up ganzer Abteilungen, gibt Infos aus dem Management-Board sowie Einblicke in Services und Arbeitshilfen – in vielen Fällen sogar Highlights abseits des Arbeitstags (Sportliche Leistungen, Urlaubsgrüße, After-Work-Tipps, Hochzeiten, Baby News). Letztendlich gilt: Relevant ist was die Mitarbeiter interessiert.

Ein buntes Paket. Dabei klingen (selbst geschriebene) Artikel aus dem Hause des Unternehmens oft nach „mächtig stolz auf die Truppe oder das Produkt“. Da fragt man sich: Muss das sein? Es darf. Wenn auch ein kritischer Blick auf missglückte Projekte oder andere kleine Tiefschläge nicht unter den Tisch gekehrt werden sollten. Da ist es wie im Privatleben auch: eine Freundschaft wird erst „ehrlich“, wenn Höhen und Tiefen geteilt werden.

Sahnehäubchen mit Kirsche: Was so ein Mitarbeitermagazin on top können könnte…

Grafiken, Bilder, Collagen: optische Abwechslung ist wichtig, um jede Seite spannend zu halten. Zu Weihnachten ein Teebeutel oder einen kleinen Christmas-Aufsteller als Goodie für die Belegschaft – kein Problem. Interviews auf Icon-Basis – Nice. Formate und Inhalte sinnvoll zu verbinden, um jede Seite einzigartig zu machen – das ist unser Ziel.

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Über die Autorin:

Raphaela Gmeiner ist Medical Consultant bei m:werk. Mit zahnmedizinisch-pharmazeutischem Hintergrund in die Healthcare-Branche gestartet und nicht erst seitdem dem Schreiben sehr verbunden. Ihre Liebe zur Kunst, Kreativem & Do-it-yourself eröffnet oft eine andere Perspektive auf Texte.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.