Lizenz zum Ausbilden

Wer in Ausbildung investiert, investiert in Zukunft. Zugegeben, der Satz klingt erstmal wie eine Plattitüde. Doch bei näherem Hinschauen verbirgt sich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dahinter. Denn in Zeiten, in denen der „War for Talents“ das Recruiting in der Kommunikationsbranche erschwert, ist die Ausbildung eine wichtige Grundlage für den nachhaltigen Erfolg einer Agentur.

Daher hat sich m:werk auf die Fahne geschrieben, den Nachwuchs zu fördern und eigene Fachkräfte im Bereich Consulting und Social Media auszubilden. Seit mehr als zehn Jahren sind Trainees fester Bestandteil des Teams. Viele von ihnen sind der Agentur treu geblieben und die Karriereleiter hochgeklettert. Aktuell werden wieder neue Trainees gesucht, sowohl in Wiesbaden als auch in Berlin.

Next Step: Ausbildung in IHK-Berufen

Neu ist, dass m:werk seine „Lizenz zum Ausbilden“ erweitert hat und nun auch als Industrie- und Handelskammer (IHK)-geprüfter Ausbildungsbetrieb tätig ist. Dafür wurden berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse durch eine Prüfung nach den Bestimmungen der Ausbildereignungs-Verordnung nachgewiesen. Der Ausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf steht bei m:werk also nichts mehr im Wege.

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Über die Autorin:

Melanie Strecker ist Account Director bei m:werk. Sie betreut Kampagnen in den Bereichen Produkt-, Unternehmens- und Patientenkommunikation und bildet Trainees darin aus. Ihr Interesse für die Medienwelt wurde während einer Ausbildung im Verlag geweckt. Darauf folgte ein Studium der Kommunikationswissenschaft.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.