Socialising oder das WIR bei m:werk

Von 24. November 2021Agentur, Allgemein

Was früher in vielen Unternehmen eher unüblich und stellenweise sogar unerwünscht war, ist heute hingegen fester Bestandteil in vielen Unternehmen: das gesellige Zusammenkommen im Kollegenkreis nach Feierabend. Und warum auch nicht? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich gut kennen und verstehen, sind für jedes Unternehmen ein Mehrwert. Man weiß, wie die/der andere tickt und gewinnt zusätzliches Vertrauen zueinander. Vertrauen, auf das man in stressigen Zeiten bauen und sich verlassen kann.

Zusammen feiern? Klar!

Weihnachtsfeier und Sommerfest sind meist schon feste Termine in den Kalendern der Unternehmen und natürlich auch bei m:werk. Aber reicht das? Gerade in der heutigen Zeit, wo diese Veranstaltungen weggefallen sind, haben sie eine große Lücke hinterlassen. Nicht nur im Terminkalender, sondern auch im Miteinander und vor allem beim Austausch der Kolleginnen und Kollegen. Wie schön der kleine Plausch an der Kaffeemaschine oder im Flur ist, merkt man erst, wenn er wegfällt. Jetzt sind die Unternehmen gefragt, ihrem Team den Raum für diese Geselligkeit einzuräumen bzw. auch neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die per Remote Onboarding ins Boot geholt werden (mehr dazu hier), den Raum für das Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen zu geben.

Bei unserer virtuellen m:werk-Kaffeepause, die 2x in der Woche ein feststehender Termin ist, kommen immer unterschiedliche Kolleginnen und Kollegen zusammen, tauschen sich aus, lachen zusammen, lernen sich kennen und verlieren so, auch abseits vom operativen Geschäft, nicht  den Anschluss. Wichtigste Regel hierbei: Arbeitsthemen bleiben (möglichst) außen vor!

Unsere Online-Weinprobe war der wohl lustigste Abend, den wir seit November 2020 – der 2. Phase des dauerhaften Homeoffice – miteinander hatten. Ich jedenfalls bin an diesem Abend mit einem glückseligen Lächeln (was vielleicht auch ein wenig an dem Wein lag) in mein Bett gegangen.

Und wie schön war es, als wir im Sommer zu einem Grillabend zusammenkommen konnten. Kolleginnen und Kollegen wieder real treffen zu können, fühlte sich einfach gut an.

Als Unternehmen reicht uns bei m:werk das aber noch nicht. Wir wollen (noch) mehr 🙂 Mehr Geselligkeit, mehr Miteinander, mehr Wir-Gefühl. Und daran arbeiten wir. Mit immer neuen Ideen und Überraschungen für das Team. Mehr dazu demnächst.

Wenn Sie mehr über das WIR bei m:werk erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne jederzeit an.

Unverbindliche Anfrage

Über die Autorin:

Patricia Lenz hält bei m:werk die Fäden im Office Management zusammen. Bei ihr dreht sich alles um die Organisation der Agentur – von den ganz großen bis zu den kleinen Dingen.

Haben Sie Fragen zum Artikel?

Sprechen Sie uns gerne an!

m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.