m:cognito – Mit Methode zum Marketing-Ziel

By 20. September 2017Consulting, Data-based

„Das könnte unseren Kunden gefallen“ oder „Wieso probieren wir es nicht mal mit…“ sind beliebte und weitverbreitete Denkansätze, wenn es darum geht, innovative und „noch nie dagewesene“ Marketing-Kampagnen zu entwickeln. Aber wer sagt uns, dass das, was wir für gut empfinden, auch unserer Zielgruppe gefällt? Woher wissen wir, ob wir mit diesen Ideen unsere Botschaften auch nachhaltig vermitteln? Sind es oftmals nicht eher Entscheidungen, die wir treffen, weil sie von uns so erwartet werden?

 

Fundierte Antworten statt Bauchgefühl

Für wirkungsvolle Kampagnen braucht es mehr: Einen Plan, der die richtigen Argumente liefert, einen Leitfaden, der vorgibt, wie man den größten Erfolg aus den zur Verfügung stehenden Mitteln generiert – effektiv, effizient und evidenzbasiert. An diesem Punkt setzt m:cognito an: Als strukturierte Methode analysiert m:cognito Zielgruppenverhalten, Medien und Märkte und leitet daraus strategische Handlungsempfehlungen ab. Ein Pfad durch den Mediendschungel in die Köpfe der Zielgruppen entsteht – mit dem Ziel, gesteckte Marketing-Ziele auch wirklich zu erreichen.

m:cognito beschäftigt sich mit den vier großen Themenfeldern:

  • Mediennutzungsverhalten
  • Mindset der Zielgruppe
  • Medien und
  • Wettbewerb

 

Anders als bei der klassischen SWOT-Analyse, die meist nur einen distanzierten Blick auf das Umfeld wirft, geht m:cognito einen Schritt weiter. Im direkten Dialog mit der Zielgruppe – sei es eine spezielle Facharzt- oder Patientengruppe – sucht m:cognito Antworten auf Fragen, die vielen Marketers und PR-Spezialisten Kopfzerbrechen bereiten: „Mit welcher Story überzeuge ich meine Zielgruppe am besten?“, „Wie erreiche ich meine Zielgruppe gezielt und ohne große Streuverluste?“, „Welche Kommunikationskanäle dürfen in meinem Multi-Channel-Mix auf keinen Fall fehlen?“, „Wie verteile ich mein Budget auf welche Aktivitäten?“.

 

Aus Fehlern der anderen lernen, nicht aus den eigenen

Aus Erfahrung können wir sagen: Es hat sich meist herausgestellt, dass – insbesondere bei der Kommunikation mit Patienten – die naheliegendste Kanalauswahl nicht unbedingt den Kern der Zielgruppe treffen muss. Oder ein Phänomen, das oft bei jungen Zielgruppen zu beobachten ist: Die Produkt-Positionierung trifft mit klar und differenzierten Botschaften zwar den Kern der Sache, allerdings in einer Formulierung und Sprache, bei der sich die Zielgruppe überhaupt nicht angesprochen fühlt – man spricht folglich aneinander vorbei.

Dank aktueller quantitativer und qualitativer Erhebungen erfasst m:cognito ein zeitgemäßes Abbild der Chancen und Risiken, um im Markt und bei der Zielgruppe zu punkten. So verpassen Sie keine Medien-Trends mehr, sind auf dem aktuellen Stand, was Ihre Zielgruppe herumtreibt und haben in Zukunft ein gutes Gefühl, Neues auszuprobieren.

 

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Über die Autorin:

Nadja Wetzel ist Beraterin bei m:werk und betreut Kunden bei der strategischen Planung ihrer Kampagnen. Studium der Kommunikation und PR, anschließend verschiedene Stationen in Unternehmen und Agenturen. Schon früh der Healthcare-Branche verbunden gefühlt und bis heute treu geblieben. Von Natur aus neugierig.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.