NEU im m:cognito®-Fokus: Patientengruppen

Nach gut fünf Jahren intensiver quantitativer und qualitativer Datenerhebung im Bereich der Facharzt-Zielgruppen etwa zu deren Informationsverhalten, den jeweiligen Kanalpräferenzen oder Mind-Set macht m:werk den nächsten Schritt. Die Healthcare Communication-Agentur mit Niederlassungen in Wiesbaden und Berlin betritt mit ihrem Daten-basierten Analyse-Tool m:cognito®1 ein weiteres Untersuchungsfeld: das der Patientengruppen in unterschiedlichen Indikationsbereichen.

Patienten-Community im Reality-Check

Ziel ist es, den Unternehmensspezialisten aus dem Bereich Patient Care, PSG-Management, Patient Advocacy oder Patient Affairs aktuelle Einblicke in Patienten-Communities, -Alltag, -Lebenssituationen etc. zu geben. Weiter sollen Antworten gefunden werden, die für Awareness- und Informationsangebote der Industrie grundlegend sein können, verbunden mit konkreten Handlungsempfehlungen. Das reicht vom aktuellen Informationsstand zur Erkrankung, dem Vernetzungsgrad und Austausch mit anderen Betroffenen und Peergroups, über Informationspräferenzen, bevorzugte -Kanäle und -Tools, Alltags-Management, die Rolle des sozialen Umfelds, Vorbilder etc..

Einjährige Testphase abgeschlossen

Im Rahmen dieser Erweiterung des m:cognito®– Spektrums kooperiert m:werk mit Spezialisten aus der empirischen Sozialforschung. Gemeinsam wurde die Methodik qualitativ-explorativer Befragungen modifiziert und auf Erhebungen im direkten Patientenfeld angepasst und verfeinert. Die einjährige Testphase ist jetzt abgeschlossen. Erste Untersuchungen von Patientengruppen kamen aus dem Bereich, der seltenen Erkrankungen, z.B. Hämophilie oder Mukoviszidose.

Digital Skills im Patientenfeld

Immer wieder zentral in diesem Kontext ist die Frage nach der digitalen Erreichbarkeit und Stimulation von Patientengruppen, so etwa im Bereich der Rx Social Media. Folglich sind Informationen über demographische Zusammensetzung, kognitive Fähigkeiten, digitale Skills oder die technische Infrastruktur einer Patientengruppe für die Wahl der Mittel zur Ansprache und die erfolgversprechendste Vorgehensweise maßgebend.

m:werk wird künftig an dieser Stelle neben aktuellen Ergebnissen aus den Erhebungen in den verschiedenen Facharztgruppen auch neueste Einblicke in das Wesen ausgewählter Patientengruppen geben. Für weitere Informationen stehen wir Industrie-Interessenten gerne zur Verfügung.

Wenn Sie mehr über unsere Umfrageergebnisse erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne jederzeit an.

Unverbindliche Anfrage

Über die Autorin:

Nadja Wetzel ist Account Director bei m:werk und betreut Kunden bei der strategischen Planung ihrer Kampagnen. Studium der Kommunikation und PR, anschließend verschiedene Stationen in Unternehmen und Agenturen. Schon früh der Healthcare-Branche verbunden gefühlt und bis heute treu geblieben. Von Natur aus neugierig.

Haben Sie Fragen zum Artikel?

Sprechen Sie uns gerne an!

m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.