Geschult bei m:werk, gestärkt für die Zukunft

Mal Hitze, mal Kälte: Vom Jobsuchen und Jobfinden

In ein fremdes System eingegliedert zu werden ist nicht leicht. Es gleicht einem Sprung, oder eher einem „Geworfen-werden“, ins kalte Wasser. Besonders, wenn das System, zu dem man jetzt und in Zukunft gehören soll, jahrelang erfolgreich funktioniert hat.
Doch erstmal auf Anfang: Jobsuche. Ist wie eine Dampfsauna. Du siehst nicht so recht, wo es hingeht, aber wenn du Erfolg haben willst, dann musst du da durch, auch wenn es heiß ist und es eigentlich nicht zu früh enden könnte. Doch kneifen gibt´s nicht. Manchmal hast du vielleicht Pech und irgendwer gießt dir einen Aufguss, was das Ganze nur schlimmer macht. So oder so, leicht ist es wahrlich nicht.
Hattest du Erfolg, dann sind wir wieder beim kalten Wasser. Entweder du springst jetzt rein oder das ganze Schwitzen war umsonst. Und im ersten Moment – sind wir mal ehrlich – will man nicht. Komfortzone ist toll und es war doch da hinten in der Sauna so schön warm. Vielleicht schieben wir das lieber auf?

Finnische Dampfsauna. Erst schwitzen und triefen, dann raus in den Schnee und ab ins eisige Wasser. Wer kein Finne ist, findet die Vorstellung vermutlich nicht besonders spitze, doch das Ergebnis ist es, worauf es ankommt. Denn finnische Dampfsauna – in Maßen – ist gesund, belebt und hilft Körper und Geist.

Der Sprung ins kalte Wasser

Ok, jetzt mal Tacheles. Der Vergleich scheint vielleicht erst weit hergeholt, aber im Prinzip erging es mir so. Ich hatte nur einen entscheidenden Vorteil, den vielleicht manch anderer nicht hat. Ich habe von Kollegen profitiert, die mir den Weg durchs kalte Wasser gezeigt haben und mich, wenn es mal zu frostig wurde, an den Haaren wieder rauszogen. Das klingt trivial und selbstverständlich, ist es aber bei weitem nicht. Und nun, 1 Jahr später, ist der erste Sprung geschafft und ich stehe hier, als Teil des Ganzen und es ist eben das Ganze, was m:werk zu m:werk macht und das merkt man früh. Nur zu, das kann man hier jeden fragen, antworten werden hier alle das Gleiche.

Dafür kann ich nur sagen: „Danke!“ Ich bin sicher, die Zukunft wird groß und freue mich auf die kommende Zeit.

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Über den Autor:

Eric Schaeffter ist als Consultant für m:werk tätig. Das Interesse zum medizinischen Bereich zeichnete sich bereits früh ab. Nun fand er – nach seinem Studium der Angewandten Medien an der Hochschule Mittweida – bei m:werk einen Platz in der Agenturlandschaft.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.