Ein m:werk Highlight 2017: #TrotzCED-Kampagne Finalist beim Comprix 2017

Die Social Media-Kampagne #TrotzCED von m:werk und Takeda Pharma war als Finalist für den diesjährigen Comprix Gold Award nominiert. Die Comprix-Jury zeichnet jedes Jahr besonders kreative Healthcare-Agenturen und ihre Kampagnen mit dem Gold Award aus.

Ziel der Kampagne #TrotzCED (i.e. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen) ist es, Betroffenen mit Tipps und Informationen den Alltag zu erleichtern. Auf den Social Media-Kanälen Facebook, Instagram und Twitter sowie der Website www.ced-trotzdem-ich.de wird Interessierten die Möglichkeit geboten, sich auszutauschen und Infos zum Leben mit CED mit anderen zu teilen.

Insgesamt vergab die Jury in diesem Jahr in 29 Kategorien 39 Preise.

Über den Autor:

Rafael Thelen ist Social Media Manager bei m:werk. Studium der BWL an der Fachhochschule Worms. Dann verschiedene Tätigkeiten im Marketing und Vertrieb im In- und Ausland. Aus persönlicher Social Media-Leidenschaft ist bei m:werk Beruf(ung) geworden.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.