„Stäbchenübergabe“ – Registrierungsaktion von 4 m:werk-Mitarbeitern bei der DKMS gemeinnützige GmbH (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei)

By 21. März 2018Agentur, Allgemein

„Ist eigentlich schon jemand von Euch bei der DKMS registriert?“ Mit dieser Frage einer Kollegin in der Mittagspause begann bei uns die Diskussion über das Thema Knochenmarkspende. Und (nach einer recht kurzen Weile) fanden sich zu den bereits registrierten m:werkern 4 weitere, die sich registrieren wollten. Unterstützt wurde das Vorhaben von unseren Geschäftsführern, Reinhard Fuhrmann und René Schütz, die die Kosten der Registrierung von je 35 Euro komplett übernahmen.

Und schon hatten wir gespendet

Die „Stäbchen“ waren schnell organisiert und 4 m:werker starteten die Registrierungsaktion: einmal mit den im Registrierungsset enthaltenen Wattestäbchen über die Wangenschleimhaut streichen und die Proben zusammen mit der ausgefüllten Einverständniserklärung an das Labor senden. Fertig!

Fazit

Alle 15 Minuten erkrankt allein in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. 1 Eine Stammzellspende kann Leben retten, die Registrierung ist schnell, unkompliziert, tut nicht weh und ist ein Hoffnungsschimmer für Menschen mit Blutkrebs. Warum warten?

Wir freuen uns auf viele Nachahmer!

Quelle: dkms.de 1) (zuletzt aufgerufen: 19.03.2018)

Rene Schuetz, Geschaeftsfuehrer Beratung m:werk

Über den Autor:

Rene Schütz verantwortet die Bereiche Beratung und Neugeschäft. Studium der Kommunikationswissenschaften und Indologie. Das Leben vor m:werk? Als Radiojournalist beim Saarländischen Rundfunk und bei Radio Bremen, später PR-Berater für Pharmaunternehmen.

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Fundament für Beratung und Maßnahmenentwicklung im Rahmen von Kommunikations- und PR-Konzepten ist die datenbasierte Methodik der empirischen Sozial- und Marktforschung. Sie wurde für kommunikative Fragestellungen in der Healthcare-PR, insbesondere des dort verorteten Marketings, adaptiert. Im Kern werden regelmäßig Facharzt- und Patientengruppen repräsentativ und detailliert über ihr aktuelles und vermutet künftiges Informations- und Kommunikationsverhalten befragt. So erhalten wir empirisch-gestützt eine aktuelle, valide, quantitative Daten-Grundlage für den zielgerichteten Budget-Einsatz und für eine präzise crossmediale Gewichtung im jeweiligen Facharzt- oder Patientensegment.

Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.