Die sozialen Medien im Gesundheitswesen – mehr als nur Status Updates

By 31. Oktober 2018Allgemein

Die sozialen Medien sind ein nicht mehr wegzudenkender Teil unserer Gesellschaft geworden. Das gilt nicht nur im privaten, sondern auch immer häufiger im beruflichen Alltag.

Auch im Gesundheitswesen und vor allem bei jungen Ärzten gewinnen Social Media-Plattformen und Blogs immer mehr an Bedeutung. Aber warum eigentlich? Welche Botschaften und welche Intentionen verfolgen die Mediziner mit ihren Kanälen?

Um das zu verstehen, lohnt ein Blick in die Kanäle der Ärzte. Hier fällt auf, dass viele Mediziner ihre Blogs nutzen, um möglichen Fragen ihrer Patienten zuvorzukommen. Diese Vorgehensweise hat durchaus ihre Vorteile: Zum einen sparen die Ärzte während ihrer Sprechstunden kostbare Zeit, da die Patienten sich bereits vorab informieren können und so wesentlich mündiger werden. Zum anderen stellen Social Media-Plattformen hervorragende Möglichkeiten dar, Kontakte zu pflegen und Kooperationen einzugehen.

Das ist aber längst noch nicht alles. Besonders junge und angehende Ärzte nutzen Facebook, Instagram & Co., um Außenstehenden ihren Arbeitsalltag und die alltäglichen Herausforderungen näherzubringen. Hier erkennt man deutlich, dass die Bedeutung der sozialen Medien auch im Gesundheitswesen in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben und auch in Zukunft mit Sicherheit einen hohen Stellenwert einnehmen werden.

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Über den Autor:

Rafael Thelen ist Social Media Manager bei m:werk. Studium der BWL an der Fachhochschule Worms. Dann verschiedene Tätigkeiten im Marketing und Vertrieb im In- und Ausland. Aus persönlicher Social Media-Leidenschaft ist bei m:werk Beruf(ung) geworden.

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m:werk Healthcare Communication ist als Healthcare- und Pharma-PR-Agentur seit 2000 für Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und anderer Healthcare-relevanter Branchen tätig.

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Weiter ergänzen wir diesen Daten-Pool durch qualitative Befragungen (Telefon und online) unter Meinungsbildnern, Klinikern und niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Facharztgruppen bzw. Patienten bestimmter Indikationsbereiche.